Rohrinnensanierung: Beschichtungsmaterial Keramik-Komposit löst Epoxidharzbeschichtung ab

Wir arbeiten mit einem Beschichtungsmaterial aus Keramik-Komposit. Damit tragen wir den Diskussionen der letzten Monaten Rechnung, in denen die Rohrinnensanierung von Trinkwasserleitungen mittels Epoxidharz-Beschichtung immer wieder stark kritisiert wurde.

Wir möchten an dieser Stelle aber dennoch anmerken, dass in keinem von uns sanierten Gebäude nach der Rohrinnensanierung der Wasserleitungen mittels Epoxidharz, Bishenol A im Trinkwasser nachweisbar ist! Diese Tatsache wurde von einem unabhängigen Institut in allen Fällen bestätigt. Alle Werte liegen unterhalb der Nachweisgrenze.

Auf vielfachen Kundenwunsch haben wir uns dennoch entschieden mit einem Keramik-Komposit-Beschichtungsmaterial zu arbeiten. Dieses Beschichtungsmaterial ist 100% lösemittelfrei. Keramik-Komposit ist selbstverständlich ebenfalls lebensmittelecht, jedoch wesentlich hitzbeständiger als die herkömmliche Epoxidharzbeschichtung. Damit ist auch eine thermische oder chemische Desinfektion der Trinkwasserleitung möglich, etwa im Fall von Legionellen.

Selbstverständlich ist das Beschichtungsmaterial ebenfalls nach DVGW-Arbeitsblatt W270 sowie den KTW-Empfehlungen des Umweltbundesamtes (UBA) geprüft und freigegeben.

Wir hoffen auf diese Art und Weise das Vertrauen in die Rohrinnensanierung von Trinkwasserleitungen wieder steigern zu können und stehen für Fragen und eine persönliche Beratung gerne zur Verfügung.


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